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Die Nachrichten des Bayerischen Rundfunks

Bayer verliert wichtigen Glyphosat-Prozess in den USA
San Francisco: Der Chemiekonzern Bayer hat in den USA einen wichtigen Teilprozess um das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat seiner Tochterfirma Monsanto verloren. Die Jury eines Bundesgerichts in San Francisco sah es als erwiesen an, dass Glyphosat die Krebserkrankung eines Klägers mit ausgelöst hatte. Ob der Hersteller dafür zur Verantwortung gezogen werden kann, muss in einem weiteren Schritt geklärt werden. Der Prozess gilt als Musterverfahren. Insgesamt sieht sich Bayer in den USA mit mehr als 11.000 Klagen wegen des Unkrautvernichters konfrontiert. ( ARD Nacht 20.03.2019 03:00)
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Kritik an Haushaltsplanung von Finanzminister Scholz wächst
Berlin: Finanzminister Scholz stößt mit seinen Haushaltsplänen auf massive Kritik von verschiedenen Seiten. So vermisst der Deutsche Industrie- und Handelskammertag eine Signalwirkung für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Es reiche nicht, dass der Bund ohne neue Schulden auskommen wolle, sagte DIHK-Präsident Schweitzer der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Länder und Kommunen werfen dem Finanzminister vor, die Mittel für die Integration von Flüchtlingen zu kürzen; die Union bemängelt rückläufige Ausgaben für Verteidigungs- und Entwicklungspolitik. Das Bundeskabinett berät am Mittag über die Haushaltspläne. ( ARD Nacht 20.03.2019 02:00)
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Polizei in Utrecht nimmt weiteren Verdächtigen fest
Utrecht: Nach den Schüssen in einer Straßenbahn hat die niederländische Polizei einen weiteren Verdächtigen festgenommen. Der 40-Jährige sei von schwerbewaffneten Einsatzkräften festgesetzt worden, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Was ihm vorgeworfen wird, sagte sie nicht. Der Hauptverdächtige, ein 37 Jahre alter gebürtiger Türke, soll in der Straßenbahn drei Menschen erschossen und drei weitere schwer verletzt haben. In seinem Fluchtauto wurde laut Polizei ein Dokument gefunden, das auf einen terroristischen Hintergrund schließen lässt. ( ARD Nacht 20.03.2019 01:00)
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Rettungsschiff "Mare Jonio" darf anlegen und wird beschlagnahmt
Lampedusa: Das Schiff einer italienischen Hilfsorganisation ist auf Anordnung der sizilianischen Staatsanwaltschaft beschlagnahmt worden. Zuvor hatte die Marine die "Mare Jonio" mit fast 50 Migranten an Bord in den Hafen der italienischen Insel Lampedusa eskortiert. Die Besatzung des Schiffs hatte die Menschen nach eigenen Angaben vor der Küste Libyens aus Seenot gerettet. Den Mitgliedern der Hilfsorganisation droht nun ein Verfahren wegen der Begünstigung illegaler Migration. ( ARD Nacht 20.03.2019 02:00)
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