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Die Nachrichten des Bayerischen Rundfunks

Rettungskräfte suchen nach Verschütteten nach dem schweren Erdbeben
Mexiko-Stadt: Nach dem schweren Erdbeben suchen hunderte Menschen ihre Angehörigen. Laut den Behörden ist noch unklar, wieviele Menschen vermisst werden. Der Zivilschutz spricht von mindestens 225 Toten. Er geht davon aus, dass die Zahl noch deutlich steigen wird. Allein in einer Schule in Mexiko-Stadt werden noch rund 30 Kinder und Lehrer vermisst. Rettungskräfte und Helfer suchen zum Teil mit bloßen Händen. Mehrere Krankenhäuser mussten evakuiert werden, weil sie durch das Beben beschädigt wurden. Verletzte werden sogar auf offener Straße behandelt. Der mexikanische Innenminister rief die Menschen dazu auf, das Handynetz nicht zu strapazieren: Man brauche es für Notrufe. ( B2/KL/Dig 20.09.2017 17:00)
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Hunderttausende Haushalte auf Puerto Rico wegen Hurrikan ohne Strom
San Juan: Hurrikan Maria fegt zur Zeit über die Karibikinsel Puerto Rico hinweg. Laut dem US-Hurrikanzentrum erreicht der Wirbelsturm Geschwindigkeiten von bis zu 250 Kilometern pro Stunde. Puerto Ricos Gouverneuer Rossello sprach von einem " nie dagewesenen Sturm". Er befürchtet große Schäden - auch, weil viele Häuser auf der Insel aus Holz sind. Der US-Wetterdienst warnt außerdem vor Überschwemmungen. Rund 900.000 der 3,5 Millionen Bewohner sind zur Zeit ohne Strom. Maria ist bereits der dritte Hurrikan innerhalb von nur einem Monat, der in der Karibik wütet. Meteorologen erwarten, dass er nach Puerto Rico in Richtung Dominikanische Republik weiterzieht. ( B2/KL/Dig 20.09.2017 17:00)
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Katalanen wehren sich gegen Polizeirazzien
Barcelona: Der Streit um die Unabhängigkeit Kataloniens hat eine neue Eskalationsstufe erreicht: Tausende Menschen haben gegen die Zentralregierung in Madrid demonstriert. Sie blockierten mehrere Straßen in Barcelona und riefen "Unabhängigkeit" und "Raus mit der spanischen Polizei". Der Protest richtete sich vor allem gegen Polizeirazzien heute früh in Büros der Regionalregierung. Dabei wurden rund neun Millionen Wahlzettel für das geplante Unabhängigkeitsreferendum beschlagnahmt. 14 Personen wurden festgenommen, unter ihnen hochrangige Mitglieder der Regionalregierung in Barcelona. Die Zentralregierung in Madrid will das für den 1. Oktober geplante Unabhängigkeitsreferendum auf jeden Fall verhindern. Das spanische Verfassungsgericht hat die Abstimmung bereits für ungültig erklärt. ( B2/KL/Dig 20.09.2017 17:00)
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UN-Vollversammlung: Iran bestreitet Verletzung des Atom-Abkommens
New York: Der iranische Präsident Ruhani hat versichert, dass sich sein Land an das Abkommen zur Begrenzung seines Atomprogramms hält. Vor der UN-Vollversammlung in New York sagte er, der Iran sei nicht unehrlich. Es wäre sehr schade, so Ruhani weiter, wenn das Abkommen von schurkischen Anfängern auf der politischen Bühne zerstört werden würde. Damit bezog er sich auf US-Präsident Trump, der das Abkommen mit dem Iran gestern in der Generaldebatte der UN-Vollversammlung als Schande bezeichnet hatte. Bundesaußenminister Gabriel warnte in New York ebenfalls vor einer Aufkündigung des Atomabkommens mit dem Iran. Diesen Vertrag zu kündigen oder zu beschädigen wäre nach seinen Worten ein großer Rückschritt und eine wirkliche Gefahr für Frieden und Stabilität in der Region. ( B5 20.09.2017 18:15)
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