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Die Nachrichten des Bayerischen Rundfunks

Fliegerbombe in Nürnberg erfolgreich gesprengt
Nürnberg: Die Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg ist erfolgreich gesprengt worden. Wie die Stadt mitteilte, war keine Detonation zu hören. Es kam nur zu kleineren Sachbeschädigungen. Die Anwohner können wieder in ihre Häuser und Wohnungen zurückkehren. Der Katastrophenalarm wurde bereits kurz nach der Sprengung aufgehoben. Auch die Kanal-Schifffahrt, die Straßen und der Luftraum sind wieder freigegeben. - Bauarbeiter hatten die 250-Kilo-Bombe gefunden. Am Abend hatte der Sprengmeister festgestellt, dass der Zünder nicht entschärft werden kann. Die Städte Nürnberg und Fürth riefen vorsorglich den Katastrophenfall aus. Rund 8.000 Menschen wurden in Sicherheit gebracht. Um die Sprengkraft zu dämpfen und einen Brand zu verhindern, war der Blindgänger vor der Sprengung mit Stroh und Wasserbehältern gepolstert worden. ( ARD Nacht 19.02.2019 01:00)
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Deutsche Behörden wollen IS-Kämpfer strafrechtlich verfolgen - 18 Haftbefehle erlassen
Berlin: Die deutschen Sicherheitsbehörden bereiten sich offenbar schon länger darauf vor, im Ausland inhaftierte IS-Kämpfer strafrechtlich zu verfolgen. Nach Informationen von NDR, WDR und SZ befragt der Bundesnachrichtendienst dafür seit Monaten gefangene IS-Anhänger in Nordsyrien. 18 Haftbefehle wurden demnach bereits erlassen. Insgesamt befänden sich in Syrien, im Irak und der Türkei 42 Islamisten in Gewahrsam, die die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. - US-Präsident Trump hatte die europäischen Staaten aufgefordert, in Syrien gefangene IS-Kämpfer in ihren Heimatländern vor Gericht zu stellen. Ansonsten würden sie freigelassen. Die Bundesregierung sieht das skeptisch. Regierungssprecher Seibert betonte, man sei zuständig, weil deutsche Staatsangehörige betroffen seien. Vor einer möglichen Rücknahme müssten jedoch die Einzelfälle geprüft werden - etwa im Hinblick auf die Gefährlichkeit. Weiter sagte Seibert, die Bundesregierung stehe in engem Austausch mit den USA, ebenso mit Frankreich und Großbritannien. Die Regierung in London erklärte aber, dass sie keine mutmaßlichen Dschihadisten aufnehmen wird. Ein Sprecher von Premierministerin May sagte, den Menschen solle dort der Prozess gemacht werden, wo sie ihre Verbrechen begangen hätten. ( ARD Nacht 19.02.2019 01:00)
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Abschiebeflug nach Afghanistan in Frankfurt am Main gestartet
Frankfurt am Main: Am Abend ist erneut ein Abschiebeflug nach Kabul gestartet. Das berichtet die Nachrichtenagentur dpa. An Bord waren demnach 38 ausreisepflichtige Afghanen. Polizisten hätten sie aus mehreren Bundesländern zum Frankfurter Flughafen gebracht, unter anderem aus Bayern. Auch ein Gefährder aus Nordrhein-Westfalen soll an Bord sein. Mehrere Initiativen demonstrierten am Flughafenterminal gegen die Abschiebungen nach Afghanistan. Wegen der angespannten Sicherheitslage dort hatten zuvor auch die Diakonie Hessen und die Linken-Politikerin Jelpke einen Abschiebestopp gefordert. Das Leben der Betroffenen werde leichtfertig aufs Spiel gesetzt, sagte Jelpke. ( ARD Nacht 19.02.2019 02:00)
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EU-Kommission droht mit rascher Reaktion auf mögliche US-Autozölle
Brüssel: Die EU-Kommission droht im Falle von US-Strafzöllen auf europäische Autos mit schnellen Vergeltungsmaßnahmen. Die Reaktion werde "rasch und angemessen" sein, sagte ein Sprecher von Kommissionspräsident Juncker. Man hoffe aber vorerst weiter auf einen "positiven" Verlauf der Handelsgespräche mit Washington. Auch die Bundesregierung setzt weiter auf eine Lösung am Verhandlungstisch, so ihr Sprecher Seibert. Das US-Handelsministerium hatte zuvor Präsident Trump eine Einschätzung dazu vorgelegt, ob der Import von Autos und Zulieferteilen die nationale Sicherheit des Landes beeinträchtige. Diese wäre die Grundlage für die Verhängung von Strafzöllen. Trump muss darüber in den kommenden 90 Tagen entscheiden. ( B5 18.02.2019 18:15)
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